Eine Krise kann den Ruf Ihres Unternehmens in kürzester Zeit zerstören. Schützen Sie sich durch digitales, interaktives Krisenmanagement!

Vor, während und nach der Krise:
E Für Deutschland, Schweiz und Österreich D

Iron Dome Crisis Management
Gut vorbereitet auf den Ernstfall.

Kostenloses GesprächZum Angebot

Bekannt aus:

70 % aller Unternehmen hatten kürzlich eine grössere Krise – noch ohne Corona.

Das zeigt eine weltweite Studie von PwC. Die Betroffenen durchlebten in den fünf Jahren bis 2019 aber nicht nur einen Ernstfall – im Durchschnitt waren es drei. An eine Pandemie dachte da noch niemand.

Die nächste Krise kommt bestimmt. Vermutlich auch zu Ihnen.

%

Fast alle Führungskräfte der Wirtschaft rechnen für die nächste Zeit erneut mit einer Krise.
Ebenso viele Spitzenleute – 95 Prozent – wissen zugleich, dass sie ihr Krisenmanagement dringend verbessern müssen.

Das belegt der «Global Crisis Survey 2021» von PwC.
Die Teilnehmer: 2.800 Topmanager aus 73 Ländern.

Fatal:

E

Als COVID-19 zuschlug, besass nur jedes zweite deutsche Unternehmen einen Krisenstab.

E

Drei Viertel der Befragten hatten nicht mal einen wirksamen Krisenplan.

Die Frage ist also nicht: Droht eine Krise? Sondern: Wann?

Vielleicht sagen Sie sich:

Vorbereitung auf den Krisenfall, das ist wie Lotterie. Prävention kostet nur Geld und Zeit. Gegen die Krise tue ich was, wenn es soweit ist. Und so schlimm wird es schon nicht werden.

Nicht so schlimm? Die nächste Krise kann sogar richtig schlimm werden:

E

Ihr guter Ruf wird beschädigt, Ihre Position. Sie verspielen Vertrauen.

E

Kunden und Partner springen ab. Der Verwaltungsrat macht Druck.

E

Der Umsatz geht zurück. Prozesse vernichten noch mehr Geld.

Eine erfreuliche Zahl:

20 % der Unternehmen stehen heute besser da als vor der Pandemie.

Was machen diese zwanzig Prozent heute besser als andere? Sie sorgen gemäss PwC mit einer «ganzheitlichen Strategie» für Resilienz. Das heisst:

E

Sie überprüfen ihre Reaktionen auf die Krise.

E

Sie lassen die Erkenntnisse in ihre Unternehmensstrategie einfliessen.

E

Sie verbessern kontinuierlich ihre Krisenvorsorge.

Genau diese ganzheitliche Strategie ist bei uns Programm. Lassen Sie sich beraten.

Sie brauchen Experten, die sich nur auf Krisenmanagement und Krisen-PR konzentrieren.
Sie brauchen erfahrene Coaches und Sparringspartner: 24/7.

Wir haben die Lösung. Sprechen Sie mit uns!

Krisenfolgen aus der Praxis

Die drei folgenden Fälle haben etwas gemeinsam. Sie zeigen: Die Art der Kommunikation wirkt sich drastisch auf die Schwere der Krise aus.

Der tiefe Fall von AstraZeneca

Lange lief es gut für den Pharmariesen, auch in der Pandemie. Der Impfstoff von AstraZeneca kam früh auf den Markt, er wirkt, ist preiswert und im Verkauf weltweit spitze. Obendrein verzichtet der Konzern auf Profit, und er beliefert in grossem Stil die Dritte Welt. Doch die Pannen in der Kommunikation reissen nicht ab, der Ruf leidet. AstraZeneca: erst hoch gelobt und plötzlich gemieden. Woran liegt’s? Was ging da schief? Lesen Sie selbst.

Cyberangriff gegen Uniklinik

Hacker können Leben gefährden. Das erlebte das Uniklinikum Düsseldorf. Nach einer Attacke waren 30 Server verschlüsselt, die Notfallversorgung fiel 13 Tage lang aus. Eine Patientin musste abgewiesen werden – Irrfahrt im Rettungswagen, sie starb. Weitere Folgen: Alarmzustand über Wochen, Kosten für Nachrüstung, Umbau. Dazu die Sorge, ob Daten gestohlen wurden. Wie funktionierte die Kommunikation?

Skandal bei Credit Suisse

Sie gehört zu den fünfzig grössten Banken der Welt, doch sie kommt nicht aus den Schlagzeilen – die Credit Suisse. Eine Affäre schadete ihrem Image besonders: 2019 liess die Führung ihren Topmanager Iqbal Khan beschatten. Das flog auf. Die Aktie gab nach, Spitzenleute mussten gehen, selbst CEO Tidjane Thiam. Und Bad News gibt es bis heute. Was läuft nicht rund im Hause Credit Suisse, auch kommunikativ?

Ein Plan gegen Krisen reicht doch wohl aus!

Sie sind gegen Krisen gewappnet, davon sind Sie vielleicht überzeugt. Sie haben auch gute Argumente. Deshalb fühlen Sie sich sicher – ein gefährlicher Irrtum.

Ihre drei guten Argumente

5

Sie haben einen Krisenstab.

5

Ihre Leiterin Kommunikation besuchte einen Kurs über Krisen-PR.

5

Sie besitzen ein Krisenhandbuch.

Warum die drei Argumente so gefährlich sind

Argument 1: Wir haben einen Krisenstab. Die Krise kann kommen.

Damit sind Sie weiter als viele Ihrer CEO-Kollegen. Nur: Selbst die beste Taskforce reagiert wenig professionell, wenn sie im Ernstfall das erste Mal zusammenkommt. 

Der Krisenstab muss trainiert werden. Regelmässig. Durch Experten mit dem Blick von aussen.

Argument 2: Unsere Leiterin Kommunikation besuchte einen Kurs.

Sehr gut: Sie haben Geld und Zeit in Krisen-PR investiert. Doch so ein Kurs bietet nur einen vagen Überblick. 

Krisenprävention ist Teamwork, am besten mit externen Profis. Mit ihrer Hilfe lernen Sie Ihr Unternehmen noch besser kennen. Und Sie straffen Ihre Prozesse.

Argument 3: Wir besitzen ein Krisenhandbuch, also ein Konzept.

Top! Doch wie liegt das Konzept vor – in Word, auf Papier? Und wo – in der Schublade?

  • In der Krise hat niemand Zeit, ein Handbuch zu lesen.
  • „Word“, das ist Old School, überholt. Oder wollen Sie mit dem Kugelschreiber gegen einen Shitstorm kämpfen?

Vorsicht, Cyberangriff!

%

Acht von zehn deutschen Topmanagern, exakt: 81 Prozent, sind laut PwC äussert besorgt über drohende Cyberattacken.

Tatsächlich: Die Wirtschaft ist ein beliebtes Ziel für Cyberkriminelle. Die Zahl der Angriffe stieg dramatisch. In Deutschland auf über 100.000 Fälle im Jahr.

Drei von vier Unternehmen wurden im letzten Jahr Opfer von Cyberkriminellen.
Der Schaden lag bei über 100 Milliarden Euro.
(Quellen: Bundeskriminalamt BKA und IT-Branchenverband Bitkom, 2020)

Achtung, Journalisten!

Eine Misere im Unternehmen ist schon schlimm genug – ein Skandal, ein Vorkommnis, eine Notlage. Aber ein Ereignis ist noch keine Krise. Zur Krise wird ein Fall, wenn Kräfte von aussen ihn aufnehmen und aufblasen. Vor allem die Medien.

Vielleicht denken Sie:

Gegen die Medien kann man nichts machen.

Stimmt: Allein kann Ihre PR-Abteilung wenig tun. Aber wir können es, Medienprofis mit dem Blick von aussen.

Die Medien haben was gegen uns.

Nein, der Journalist ist nicht Ihr Gegner. Er macht seinen Job und dies hoffentlich gut.
Am besten, er ist gleich mit im Team. Ein Könner. Wie bei uns.

Falls was ans Licht kommt, schweigen wir einfach.

Sie kennen den Satz: «XY war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.» Für News-Leser heisst das: Hier hat jemand Leichen im Keller! Ein guter Journalist wird sie finden.

Wir streiten alles ab. Dann wird uns nichts passieren.

Falsch. Wer abstreitet, macht die Medien erst heiss; er weckt ihren Jagdtrieb. Die Journalisten recherchieren im Stillen, sie graben tiefer – und dann platzt die Bombe.

Was will der Journalist? Eine gute Story. Und die bekommt er auch.

Am besten von Ihnen.

Über uns

Uwe Stolzmann

Inhaber

Uwe ist ein investigativer Journalist mit Biss: Krisenstimmung weckt seine Neugier. Er bereiste Moçambique im Bürgerkrieg und Zimbabwe unter Diktator Mugabe. In Peru war er in Zeiten des Terrors, in Ecuador bei wütenden Indios. Auf Kuba wurde er von Castros Stasi verhört, in Miami sah er das Training bewaffneter Exilanten. Er interviewte Rebellen, Dissidenten, Diktatoren, Präsidenten.

Seit 30 Jahren arbeitet Uwe Stolzmann für grosse Medien, etwa für die Neue Zürcher Zeitung und die NZZ am Sonntag. Oft war er für ARD-Sender unterwegs: WDR, SWR, NDR. Als Coach und Keynote Speaker ist Uwe bei Unternehmen im In- und Ausland gern gesehen. Er unterrichtet Journalisten und Fachleute für Kommunikation, zum Beispiel am Medienausbildungszentrum (MAZ) und an der Hochschule Luzern.

Jeannette Nagy

Inhaberin

Sie kann Krise! Und das seit 20 Jahren. Ihre Erfahrung und ihr taktisches Geschick nutzt sie für Unternehmen, grosse Behörden und Regierungen. Sie war Head of Corporate Commmunication – in einer internationalen Handelsfirma, in einer Sparte des C. Bertelsmann Verlags, zuletzt in einem grossen Spital in der Schweiz. Sie hat einen Master in Communication Management.

Für die Hochschule Luzern und das MAZ entwickelte Jeannette Nagy einen Studiengang, den CAS Health Communication. Am MAZ war sie zudem Studienleiterin für den CAS Media Relations. Sie dozierte dort Issue Management, Krisenkommunikation und Media Relations. Als Keynote Speakerin für Krisenkommunikation hat sie sich beim Bund, an Universitäten wie auch bei Unternehmen einen Namen gemacht – im In- und Ausland.

Das sagen unsere Kunden über uns

Markus Rüdisüli

Geschäftsführer

„Sehr gut beraten und gecoacht. Für mich die erste Adresse.“

Stephan Wetterwald

CEO Basellandschaftliche Pensionskasse

„Angenehme Zusammenarbeit. Wir fühlen uns sicher.
Mit der IRON DOME Crisis App haben wir auch digitalen Krisenschutz.“

Bitte beachten Sie

Wir können nur eine begrenzte Zahl Firmen pro Jahr betreuen. Denn wir arbeiten sehr intensiv mit unseren Kunden. Deshalb werden wir Ihnen in unserem kostenlosen Beratungsgespräch ein paar Fragen stellen. Gemeinsam klären wir: Ist unser Angebot für Sie geeignet? Und wie genau können wir Ihnen helfen?

Ihr Nutzen aus dem Beratungsgespräch

5
Sie führen einen Austausch mit massivem Input: Was bringt moderne Krisen-PR?
5
Sie erfahren: Ist Ihre Krisenkommunikation tatsächlich aktuell, State of the Art?

FAQs

P

Wozu soll ich mit Iron Dome Crisis Management reden? Wir haben schon Berater. Wir fühlen uns sicher!

Sie lassen sich beraten, sehr gut; davon gehen wir aus. Sie vertrauen Ihrer Agentur. Dann wissen Sie auch: Was genau bietet diese Agentur – Full Service, sprich: Krisen-PR und vieles mehr? Und nach welchen Methoden arbeitet sie – Drei-Phasen-System, ein Tag Medientraining und ein Krisenmanual in Word? Das ist das traditionelle Schema.

Wenn Sie der nächsten Krise auf herkömmliche Art begegnen wollen, sind Sie mit dem Angebot einer Full-Service-Agentur gut bedient. Nur: Die Krise von morgen hält sich nicht an Tradition. Die Zeit ist schnelllebig, das Schema überholt.

Was spricht aus Ihrer Sicht jetzt dagegen, zeitgemässe Methoden anzuschauen? Vergleichen Sie den Nutzen! Sind Sie offen für Neues? Und wollen Sie effektiv gegen Krisen vorgehen? Dann sollten wir uns austauschen.

P

Berater bringen doch nichts, oder? Schon gar nicht im Krisenfall.

Wenn Sie so denken, hat Ihre Firma vermutlich böse Erfahrungen gemacht: Berater haben eine Krise nur verschlimmert. Oder es dauerte mit ihnen alles viel zu lange. Die Agentur brachte abstrakte Konzepte, lange Formulare, es gab Meetings, dann eine Nachfrage und noch eine…

Und Sie sagten sich: «Wenn ich alles erst umständlich erklären muss, kann ich es auch selbst machen.»

Das ist die Lösung für Sie

Bei uns gibt es kein Hin und Her. Jede Stunde zählt! Wir arbeiten mit einem erprobten, streng strukturierten Prozess. In wenigen Minuten nehmen wir Ihren Fall auf: Zwei, drei Fakten, und schon legen wir los.

P

Woran erkenne ich, ob eine Agentur mit modernen Methoden arbeitet?

Stellen Sie den Kollegen oder Kolleginnen der Agentur vier Fragen:

  1. Sind Sie auf den Umgang mit Krisen spezialisiert? Haben Sie also Experten, die auf diesem Gebiet täglich Trainings geben?
  2. Stehen auch Cyberrisiken und Gefahren durch Social Media bei Ihnen im Fokus?
  3. Arbeiten Sie mit digitalen Tools in einem strukturierten, standardisierten Prozess?
  4. Hat Ihr Team Spezialisten aus beiden Lagern, also Experten für Krisenkommunikation und investigative Journalisten aus Top-Medien? Und haben diese Profis internationale Erfahrung?
P

Was bringt mir das neue Angebot? Ich habe ja eine gut funktionierende Krisenkommunikation.

Dann lassen Sie es uns gemeinsam überprüfen. Wir checken gerne: Sind Sie gegen ihre spezifischen Risiken und Gefahren tatsächlich ausreichend versichert?

P

Wozu benötige ich digitale Tools? Bisher ging es ja auch ohne!

Die Krisen von heute kommen immer stärker aus dem Web – und sie werden dort angeheizt, durch alte und neue Medien.

Digitale Risiken erfordern digitale Werkzeuge. Mit unseren Tools sind Sie und alle Mitglieder des Krisenstabs jederzeit up to date, selbst unterwegs im Auto: Wie ist der Stand? Was passiert gerade wo, und was müssen wir jetzt tun? Wer berichtet über uns? Was schreiben, posten, sagen meine Leute? Sie sind nicht nur auf dem neuesten Stand, Sie agieren auch über die Tools, nehmen Einfluss auf kürzestem Weg: Kommunikation via App.

P

Das Angebot überzeugt, aber muss ich es gleich jetzt nutzen? Keine Zeit! Andere Projekte haben Vorrang.

Die Krise wartet nicht. Wenn gerade Ruhe herrscht, so ist sie trügerisch. Laut PwC sind fast alle Ihre CEO-Kollegen davon überzeugt.

Iron Dome Crisis Management
Oberbühlstrasse 16
6353 Weggis
Schweiz

 

info@irondome.ch

+41 (0)79 813 57 99

Download Case Study

Download Case Study

Download Case Study

Kostenloses Erstgespräch